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... Historisches über Raiding ...
Raiding - dessen ungarischer Name Doborján lautet - ist eine Marktgemeinde und liegt im burgenländischen Bezirk
Oberpullendorf am Raidingbach.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1425, damals wurde der Ort als Dobornya angeführt.
Bekannt ist Raiding nicht zuletzt als Geburtsstadt des Komponisten und Musikers Franz Liszt, welcher hier
1811 das Licht der Welt erblickte sowie von Paul Iby, dem Bischof von Eisenstadt - 1935 in dieser Ortschaft
geboren.
Raiding teilte das burgenländische Schicksal und gehörte bis 1920/1921 zu Ungarn, wobei ab 1898 auf Grund
der ungarisch orientierten Politik der ungarische Ortsname Doborján verwendet werden musste.
Nach Beendigung des ersten Weltkrieges wurde 1919 Deusch-Westungarn Österreich zugesprochen, 1921 wurde das
Bundesland Burgenland gegründet.
Für einige Jahre schloss sich Raiding mit Unterfrauenhaid und Lackendorf zu einer Großgemeinde zusammen, diese
wurde später allerdings wieder aufgelöst.
Das Raidinger Wappen ziehren ein Einhorn auf einem Silber-Blau geteiltem Schild auf der rechten Seite und links
ein Weinstock mit zwei Trauben und einem Blatt.
Das Einhorn stammt aus dem Familienwappen der Adels-Familie Illedy, in deren Edelhof Franz Liszt geboren wurde.
Der Weinstock symbolisiert den Weinbau in der Gemeinde.
Weitere Infos: Gemeinde-Daten von Raiding bei der Statistik Austria
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Nachfolgend einige Aufnahmen aus dem Familienalbum der Familie Drescher ... Raiding und das
spätere (am Anfang noch kleine) PZR-Gebäude vor vielen Jahrzehnten:
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Raiding und der Raidinger Bach Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1910).
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Ur- und Ururgroßeltern der Dreschers - die Familie Freiberger (ca. 1910).
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Unser Gebäude in der Neugasse 6 kurz nach dem 2. Weltkrieg.
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Luftaufnahme vom späteren Objekt des Pflege-Zentrums aus den 1970er-Jahren.
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